2 Vorschauen gratis · 20 HD-Porträts für 24,90 € · Ohne Konto

Bewerbungsfoto mit KI — Professionelle Porträts aus Ihren Selfies

Laden Sie ein paar Selfies hoch, wählen Sie Hintergrund und Outfit und erhalten Sie Porträts in Studioqualität für LinkedIn, Lebenslauf oder Website. Zwei Vorschauen gratis, ohne Konto, ohne Termin.

Echtes Ergebnis dieses Tools — mit schriftlicher Einwilligung des Models
  1. 1.Selfies
  2. 2.Stil
  3. 3.Vorschau
  4. 4.Lieferung
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2 bis 4 Selfies hochladen

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Hintergrund und Outfit wählen

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20 HD-Porträts herunterladen

Warum Ihr Profilbild mehr Gewicht hat, als Sie denken

Wer Ihr LinkedIn-Profil öffnet, entscheidet innerhalb eines Sekundenbruchteils, ob er weiterliest — und das Erste, was er sieht, ist Ihr Foto. LinkedIn selbst weist seit Jahren darauf hin, dass Profile mit Bild ein Vielfaches an Aufrufen und Kontaktanfragen erhalten. Personalverantwortliche geben auf Nachfrage zu, dass ein unscharfer Urlaubsschnappschuss oder ein aus einem Gruppenbild herausgeschnittener Kopf sie am Rest der Seite zweifeln lässt. Fair ist das nicht — Kompetenz hat nichts mit Lichtführung zu tun —, aber so funktioniert der erste Eindruck, und ein professionelles Profilbild ist der günstigste Weg, ihn selbst zu steuern.

Das Problem: Die meisten Menschen haben kein professionelles Bewerbungsfoto. Ein Fotograf bedeutet, einen zu finden, ein Shooting zu bezahlen, einen Termin zu vereinbaren, sich in Schale zu werfen, hinzufahren und auf die bearbeiteten Dateien zu warten. Für Freiberufler, die ihre Positionierung ändern, für Absolventinnen, die ihr erstes Profil anlegen, oder für Angestellte, die vor der Jobsuche einfach ordentlich aussehen wollen, ist das mehr Aufwand, als die Aufgabe verdient. Die Folge: Millionen Profile tragen ein Bild von einer Hochzeit, vom Strand oder von einer Kollegin, die im Flur schnell das Handy gezückt hat.

Der KI-Bewerbungsfoto-Generator von PixGenia ist genau für diese Lücke gebaut. Sie laden zwei bis vier gewöhnliche Selfies hoch, erhalten in unter einer Minute zwei kostenlose Vorschauen in niedriger Auflösung, und wenn Ihnen gefällt, was Sie sehen, kaufen Sie ein Paket mit zwanzig HD-Porträts in fünf Hintergründen und vier Outfits für 24,90 €, in wenigen Minuten über einen privaten Link geliefert. Kein Konto, kein Abo, kein Studio. Dieser Leitfaden erklärt, was ein gutes professionelles Porträt ausmacht, wie Sie Selfies aufnehmen, mit denen das Modell arbeiten kann, wie die Generierung tatsächlich funktioniert — samt ihrer Grenzen —, wohin Ihre Fotos gehen, was das Paket enthält und wann ein echter Fotograf die bessere Wahl bleibt.

Was ein gutes Bewerbungsfoto und LinkedIn-Porträt ausmacht

Bevor überhaupt von KI die Rede ist, lohnt sich ein Blick darauf, worauf Sie hinauswollen, denn ein generiertes Porträt gehorcht denselben Regeln wie ein fotografiertes. Die erste Regel ist der Bildausschnitt. Ein professionelles Profilbild zeigt Kopf und Schultern: Der Scheitel sitzt nahe am oberen Bildrand, der Schnitt endet etwa auf Brusthöhe, das Gesicht nimmt rund ein Drittel bis die Hälfte des Bildes ein. Weiter gefasst wird Ihr Gesicht im LinkedIn-Kreis zum Punkt; enger wirkt es wie ein Passbild. Die Person steht leicht außerhalb der Mitte oder frontal, die Schultern um ein paar Grad gedreht, das Kinn minimal nach vorn — genau die Haltung, die Fotografen jedem entlocken, weil sie die Kieferlinie definiert und aufmerksam wirkt.

Die zweite Regel ist das Licht. Fast jedes schlechte Profilfoto ist wegen des Lichts schlecht: eine Deckenlampe, die Schatten in die Augenhöhlen gräbt, ein Fenster im Rücken, das die Person zur Silhouette macht, ein Handyblitz, der das Gesicht plattdrückt und die Augen rötet. Gutes Porträtlicht ist weich, kommt von vorn und leicht von der Seite und hinterlässt in jedem Auge einen kleinen Lichtpunkt. Im Studio ist das eine große Softbox, draußen offener Schatten oder ein bedeckter Himmel, zu Hause ein Fenster, dem Sie sich zuwenden.

Die dritte Regel ist der Gesichtsausdruck, und über den machen sich die meisten die größten Gedanken. Recruiter und Kundinnen reagieren auf Gesichter, die zugänglich und selbstsicher zugleich wirken: ein entspanntes Lächeln mit geschlossenem oder leicht geöffnetem Mund, Augen, die die Kamera ansehen, keine Spannung in der Stirn. Ein breites Lachen kann in kreativen Berufen funktionieren, wirkt in Finanzwesen oder Rechtsberatung aber unseriös; ein völlig neutrales Gesicht wirkt in fast jeder Branche kühl. Die vierte Regel ist der Hintergrund: aufgeräumt, unscharf oder einfarbig, in einem Ton, der Sie davon abhebt. Grauer Studiohintergrund, ein weich verschwommenes Büro, eine Straße, die nur noch aus Formen besteht — alles, was nichts sagt, damit das Gesicht alles sagt.

Bleibt die Frage, was Personalabteilungen tatsächlich erwarten. Befragungen von HR-Fachleuten nennen immer dieselben Punkte: ein aktuelles Foto, das noch aussieht wie Sie, professionelle, aber nicht steife Kleidung passend zur Branche, keine Sonnenbrille, keine Mütze, keine anderen Personen, keine sichtbaren Filter und eine Auflösung, bei der das Bild auch auf einem großen Monitor nicht verpixelt. Ein gutes KI-Bewerbungsfoto erfüllt jeden dieser Punkte — vorausgesetzt, die Selfies, die Sie ihm geben, liefern die nötige Grundlage.

So nehmen Sie Selfies auf, mit denen das Tool arbeiten kann

Die generierten Porträts können nur so treu sein wie die Referenzfotos. Das Modell muss Ihr tatsächliches Gesicht klar sehen, aus mehr als einem Winkel, in ehrlichem Licht, damit es Ihre Züge reproduziert statt sie zu erfinden. Die besten Selfies für einen KI-Bewerbungsfoto-Generator sind daher paradoxerweise die am wenigsten schmeichelhaften, die Sie normalerweise machen würden: kein Beauty-Modus, keine Porträt-Unschärfe, kein Farbfilter, keine Weitwinkelverzerrung, weil das Handy zu nah war. Zwei Selfies sind das Minimum, vier das Maximum, drei sind ideal: eines frontal, eines leicht nach links gedreht, eines leicht nach rechts.

Das Licht ist für die Referenzen genauso wichtig wie für das Endergebnis. Stellen Sie sich bei Tageslicht mit dem Gesicht zum Fenster oder draußen in den offenen Schatten und behalten Sie die Lichtquelle vor sich, nicht hinter sich. Vermeiden Sie Mischlicht — eine warme Lampe auf der einen, ein blauer Bildschirm auf der anderen Seite —, denn das Modell reproduziert den Farbstich auf Ihrer Haut getreu. Halten Sie das Handy auf Augenhöhe, auf Armlänge oder etwas weiter, und schauen Sie in die Linse, nicht auf den Bildschirm. Wenn Sie täglich Brille tragen, tragen Sie sie; wenn nicht, lassen Sie sie weg. Das Tool behält, was es sieht.

Ihr Gesicht muss auf jeder Aufnahme vollständig sichtbar sein: keine Hand am Kinn, keine Strähne über dem Auge, keine Maske, keine Sonnenbrille, keine Kappe. Binden Sie die Haare zurück, wenn sie sonst den Kiefer verdecken. Tragen Sie etwas Schlichtes in neutraler Farbe: Die Kleidung wird in den generierten Porträts ersetzt, aber ein wildes Muster, ein hoher Kragen oder ein Schal kann die Grenze zwischen Hals und Stoff verwischen. Und nutzen Sie aktuelle Fotos, möglichst vom selben Tag, damit Haarlänge, Bart und Hautton von einer Referenz zur nächsten übereinstimmen.

  • Tageslicht von vorn, nie ein Fenster im Rücken, kein Blitz
  • Gesicht vollständig frei: Brille nur, wenn Sie sie immer tragen, keine Sonnenbrille, keine Mütze, keine Hand
  • Drei Winkel: frontal, leicht nach links, leicht nach rechts, alle auf Augenhöhe
  • Keine Filter, kein Beauty-Modus, keine Porträtmodus-Unschärfe, kein starker Beschnitt
  • Schlichte Kleidung in neutraler Farbe, Frisur wie im Alltag
  • Fotos vom selben Tag, scharf, das Gesicht mindestens ein Viertel des Bildes

Wie die KI wirklich arbeitet — und was sie nicht kann

Hier lohnt sich Genauigkeit, denn der Markt ist voller vager Versprechen. Das Porträt-Tool von PixGenia nutzt referenzgeführte Bildgenerierung mit dem Bildmodell von OpenAI. Ihre Selfies gehen als Referenzbilder an das Modell, zusammen mit einer detaillierten schriftlichen Anweisung: Gesicht, Hautton, sichtbares Alter, Augenfarbe, Frisur, Bartwuchs und Brille dieser Person exakt wiedergeben, sie in ein Kopf-Schulter-Porträt mit vorgegebenem Hintergrund, Outfit und studioartigem Licht setzen, Blick in die Kamera, leichtes, natürliches Lächeln. Das Modell erzeugt daraus ein neues Bild, das es so nie gab — keine Retusche eines Ihrer Selfies, sondern eine von ihnen gelenkte Synthese.

Dieser Unterschied erklärt Stärken wie Grenzen. Die Stärke: Das Ergebnis ist ein wirklich neues, fotorealistisches Bild mit professionellem Licht und sauberem Hintergrund, in einer Pose, die Sie nie eingenommen haben, in Kleidung, die Sie vielleicht gar nicht besitzen. Die Grenze: Das Modell rekonstruiert Sie aus einer Handvoll Referenzen, und Rekonstruktion ist nie perfekt. In der Praxis ist das Gesicht in der großen Mehrheit der Porträts eindeutig Ihres, einzelne Bilder können aber abweichen: die Nase einen Hauch schmaler, das Lächeln etwas anders, ein Leberfleck fehlt, der Haaransatz leicht verschoben, das Brillengestell dezent verändert. Je konsistenter und besser beleuchtet Ihre Selfies sind, desto kleiner die Abweichung.

Was das Tool bewusst nicht tut: verändern, wer Sie sind. Die Anweisungen verbieten, sichtbares Alter, Herkunft, Körperbau, Hautton, Brille oder Frisur zu ändern. Kein Schlankmachen, kein Zähnebleichen, keine Weichzeichnung, die die Linien Ihres Gesichts löscht. Das Ziel ist das Bild, das ein guter Fotograf letzte Woche von Ihnen gemacht hätte, nicht eine idealisierte Version von Ihnen. Wer einen anderen Haarschnitt oder einen Bart will, den er nicht hat, für den lautet die ehrliche Antwort: erst zum Friseur, dann vor die Kamera.

Auch bei schlechten Referenzen kann das Modell keine Wunder vollbringen. Bekommt es zwei dunkle, verwackelte Selfies, auf denen die halbe Gesichtshälfte im Schatten liegt, rät es die fehlende Hälfte — und genau dort bricht die Ähnlichkeit. Deshalb gibt es die Vorschauen.

Warum wir zuerst zwei Vorschauen zeigen und warum das Paket zwanzig Porträts enthält

Referenzgeführte Generierung ist probabilistisch. Lassen Sie sie zwanzigmal auf denselben Selfies laufen, erhalten Sie zwanzig verschiedene Bilder — die meisten hervorragend, einige nur gut, gelegentlich eines, bei dem die Ähnlichkeit nicht stimmt. Kein KI-Bewerbungsfoto-Generator kann versprechen, dass jedes Bild perfekt wird, und wer es doch tut, sagt nicht die Wahrheit. Die Antwort von PixGenia: Sie sehen, bevor Sie zahlen. Zwei kostenlose Vorschauen, niedrig aufgelöst und mit Wasserzeichen, aus Ihren eigenen Selfies mit dem gewählten Hintergrund und Outfit. Sehen die Vorschauen aus wie Sie, wird es das Paket auch, denn es nutzt dieselben Referenzen und dieselbe Methode. Wenn nicht — meist, weil die Selfies zu dunkel oder zu wenige waren —, nehmen Sie neue auf und versuchen es erneut, statt Geld auszugeben.

Das Paket enthält aus demselben Grund zwanzig Porträts. Zwanzig reichen für jede Kombination aus fünf Hintergründen und vier Outfits, Sie bekommen also echte Vielfalt statt zwanzig fast identischer Bilder. Es sind auch genug, um die zwei oder drei zu verwerfen, die Ihnen am wenigsten gefallen, und trotzdem eine große Auswahl zu behalten: ein förmliches Bild für LinkedIn, ein wärmeres für die Firmenwebsite, ein neutrales für das Konferenzprogramm. Fotografen arbeiten genauso — sie schießen Dutzende Bilder und übergeben eine Auswahl —, und zwanzig entspricht ungefähr der Zahl brauchbarer Aufnahmen aus einem kurzen Shooting.

Jedes Porträt im Paket wird mit 1024 × 1536 Pixeln geliefert, im Hochformat 2:3, als PNG-Datei ohne Wasserzeichen. Das reicht mehr als aus für LinkedIn, Lebenslauf, Teamseite oder E-Mail-Signatur und übersteht den Beschnitt auf ein Quadrat, ohne weich zu werden. Die Vorschauen dagegen sind 512 Pixel hoch und tragen ein sichtbares, gekacheltes Wasserzeichen: Sie dienen der Beurteilung der Ähnlichkeit, nicht der Verwendung.

Fünf Hintergründe, vier Outfits: welche Kombination zu Ihrer Branche passt

Das Paket deckt fünf Hintergründe und vier Outfits ab, und der Sinn dieser Matrix ist, dass unterschiedliche Zielgruppen Unterschiedliches erwarten. Eine Wirtschaftsjuristin und ein Indie-Spieleentwickler brauchen beide ein professionelles Profilbild, aber nicht dasselbe. Die fünf Hintergründe: ein neutraler grauer Studiohintergrund, ein helles modernes Büro in weicher Unschärfe, eine verschwommene Stadtstraße bei Tageslicht, eine einfarbige Wand und ein warmes Bokeh aus unscharfen goldenen Lichtern. Die vier Outfits: ein Blazer über einem Hemd, ein schlichtes Hemd oder eine Bluse mit Kragen, ein feiner Strickpullover und ein Smart-Casual-Look (dunkles, unstrukturiertes Sakko über einem schlichten T-Shirt).

Für klassische Branchen — Finanzen, Recht, Beratung, Versicherung, Geschäftsführung — ist die sicherste Wahl das graue Studio oder das helle Büro mit Blazer. Es entspricht dem, was Kolleginnen und Kunden überall sonst auf der Website der Kanzlei oder Firma sehen, und signalisiert, dass Sie die Codes kennen. In Technologie, Produktentwicklung und Start-ups wirkt das unscharfe Büro oder die einfarbige Wand mit Hemd, Pullover oder Smart Casual modern, ohne nachlässig zu wirken; gerade das dunkle Sakko über dem T-Shirt ist zur inoffiziellen Uniform von Gründern und Designerinnen geworden. Kreative — Designer, Texterinnen, Marketingleute, Architekten — können sich die Stadtstraße oder das warme Bokeh leisten, die Persönlichkeit hinzufügen, kombiniert mit Pullover oder offenem Hemdkragen.

Gesundheitswesen, Bildung und öffentlicher Dienst liegen dazwischen: Ein heller, sauberer Hintergrund mit Hemd oder weichem Pullover vermittelt Kompetenz und Nahbarkeit zugleich — genau das, was Patientinnen, Studierende und Bürger empfinden wollen. Vertrieb und Kundenkontakt profitieren von den wärmeren Hintergründen und einem etwas breiteren Lächeln. Für jede Branche gilt eine Regel: Der Hintergrund muss leiser sein als Ihr Gesicht, und das Outfit sollte eines sein, das Sie plausibel in dem Meeting tragen könnten, das sich der Betrachter gerade vorstellt.

  • Graues Studio + Blazer: Finanzen, Recht, Beratung, Führungskräfte, klassisches Bewerbungsfoto
  • Helles Büro + Hemd: Gesundheitswesen, Bildung, Personalwesen, Verwaltung, die meisten Bürojobs
  • Einfarbige Wand + Smart Casual oder Pullover: Tech, Produkt, Start-ups, Gründer
  • Verschwommene Straße + Hemd oder Pullover: Vertrieb, Kommunikation, Freiberufler, Immobilien
  • Warmes Bokeh + Pullover: Kreativberufe, Coaching, Kultur, kleine Unternehmen

Wo Sie Ihr Porträt einsetzen und wie Sie es jeweils zuschneiden

LinkedIn zeigt das Profilbild als Kreis und empfiehlt einen Upload von mindestens 400 × 400 Pixeln bei maximal 8 MB Dateigröße. Ihr Porträt hat 1024 × 1536 Pixel, also schneiden Sie es vor dem Hochladen auf ein Quadrat mit dem Gesicht in der Mitte zu — Kopf nahe am oberen Rand, Schnitt knapp unter den Schultern — oder nutzen Sie den eingebauten Zuschnitt von LinkedIn. Prüfen Sie das Ergebnis in der kleinen Darstellung, die in Kommentaren und Suchergebnissen erscheint: Ist das Gesicht im Kreis zu klein, schneiden Sie enger. Derselbe quadratische Zuschnitt funktioniert für X, Instagram, Slack, Microsoft Teams, Zoom und jedes Tool mit rundem Avatar.

Im Lebenslauf ist ein Foto in Deutschland, Österreich und der Schweiz nach wie vor üblich, auch wenn es seit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz nicht mehr verlangt werden darf und immer mehr Unternehmen ausdrücklich darauf verzichten; in Großbritannien, den USA, Kanada und Irland ist es dagegen unüblich und wegen anonymer Vorauswahl eher unerwünscht. Richten Sie sich nach den Gepflogenheiten des Landes, in dem Sie sich bewerben. Wenn Sie eines verwenden, wählen Sie einen kleinen Hochformat-Ausschnitt, gedruckt etwa 3,5 × 4,5 Zentimeter, oben rechts oder oben links platziert, und nehmen Sie das förmlichste Porträt aus dem Paket. Eine Teamseite auf der Firmenwebsite braucht meist ein einheitliches Format für alle; fragen Sie die Person, die sie pflegt, ob Quadrate, Kreise oder Hochformate verwendet werden, und wählen Sie den Hintergrund, der zum Rest des Teams passt.

E-Mail-Signaturen brauchen ein winziges Bild, typischerweise 80 bis 150 Pixel breit — schneiden Sie also eng aufs Gesicht zu und exportieren Sie ein kleines JPEG, damit die Signatur nicht jede Nachricht aufbläht. Konferenzveranstalter, Programmhefte und Pressemappen verlangen in der Regel eine hochauflösende quadratische oder hochformatige Datei, oft 1000 Pixel oder mehr an der kurzen Seite: Das volle PNG mit 1024 × 1536 Pixeln deckt das direkt ab. Für ein gedrucktes Namensschild oder ein Plakat drucken 1024 Pixel bei 300 dpi sauber auf etwa 9 Zentimeter — reichlich für ein Badge und gut für ein Programm; für ein großes Banner käme der Bildvergrößerer von PixGenia obendrauf.

Eine Empfehlung gilt überall: Verwenden Sie dasselbe Porträt oder Porträts aus demselben Paket auf allen Plattformen. Konsistenz ist ein Teil dessen, was jemanden online professionell wirken lässt, und ein Paket mit einheitlichem Licht, Ausdruck und Stil macht sie mühelos.

Datenschutz: wohin Ihre Selfies gehen und wann sie gelöscht werden

Fotos Ihres Gesichts sind sensible Daten, und Sie haben ein Recht darauf, genau zu wissen, was damit passiert. Hier ist der vollständige Weg. In Ihrem Browser wird jedes Selfie auf 1024 Pixel an der langen Kante verkleinert und als JPEG neu kodiert, bevor irgendetwas gesendet wird — das Original in voller Auflösung verlässt Ihr Gerät nie. Die verkleinerte Datei geht über eine verschlüsselte Verbindung an den Server von PixGenia, gehostet bei Vercel, wo sie für die Dauer des Auftrags unter einer nicht erratbaren Adresse liegt. Wenn Sie Vorschauen oder das Paket anfordern, sendet der Server die Selfies und die schriftliche Anweisung an die API von OpenAI in den USA, die die Bilder erzeugt und zurückliefert. Die generierten Porträts werden auf demselben Server gespeichert, damit Ihr privater Link sie ausliefern kann.

Die Übermittlung in die USA ist durch das EU-US Data Privacy Framework abgedeckt, für das OpenAI zertifiziert ist, sowie durch die Datenverarbeitungsbedingungen der OpenAI-API: Über die API gesendete Bilder werden nicht zum Training der Modelle verwendet, anderen Nutzern nicht angezeigt und nur so lange aufbewahrt, wie es für den Betrieb des Dienstes und die Missbrauchsprüfung nötig ist. Auch PixGenia verwendet Ihre Fotos nie zum Training, verkauft oder teilt sie nicht und legt keinerlei Gesichtsdatenbank an. Die einzigen weiteren Auftragsverarbeiter sind Stripe, das die Zahlung abwickelt und Ihre Kartendaten sieht, nicht Ihre Fotos, und Resend, das die Liefer-E-Mail mit Ihrem Link versendet.

Die Löschung erfolgt automatisch und hängt nicht davon ab, dass Sie daran denken. Ihre Selfies werden innerhalb von 24 Stunden nach Abschluss der Generierung vom Server von PixGenia gelöscht — in der Praxis, sobald das Paket geliefert ist. Die generierten Porträts bleiben 30 Tage über Ihren privaten Link verfügbar, damit Sie sie in Ruhe herunterladen können, und werden danach gelöscht. Der Bestelldatensatz selbst — Betrag, Datum, die E-Mail-Adresse, an die der Link ging — wird so lange aufbewahrt, wie es die Buchführungspflichten verlangen, ohne jedes Bild. Es wird kein Konto angelegt und kein Passwort gespeichert: Der private Link und die E-Mail, die ihn enthält, sind Ihr einziger Zugang, also bewahren Sie beides auf.

Ein Hinweis zur Verfügbarkeit: Weil einige Rechtsordnungen Gesichtsbilder unter speziellen biometrischen Gesetzen mit zusätzlichen Anforderungen behandeln, wird der Porträtdienst in wenigen US-Bundesstaaten nicht angeboten. Überall sonst können Sie zudem Ihre Datenschutzrechte — Auskunft, Löschung vor der automatischen Frist, Widerspruch — ausüben, indem Sie an die Kontaktadresse in der Datenschutzerklärung schreiben.

Die KI-Kennzeichnung und Ehrlichkeit im Umgang mit dem Porträt

Jedes Porträt im Paket ist ein KI-generiertes Bild, und PixGenia sagt das auch. Die Lieferseite und die Liefer-E-Mail tragen einen ausdrücklichen Hinweis „KI-generiert“, und die technischen Herkunftsangaben, die das Bildmodell einbettet — die C2PA-Metadaten, die ein Bild als synthetisch ausweisen —, bleiben in den heruntergeladenen Dateien erhalten. Das ist nicht nur gute Praxis: Die Transparenzvorschriften der europäischen KI-Verordnung, in Kraft seit August 2026, verpflichten Anbieter generativer Systeme, synthetische Inhalte zu kennzeichnen, und wir stehen lieber klar auf der richtigen Seite dieser Linie.

Müssen Sie es deshalb auf LinkedIn ankündigen? Nein — die Kennzeichnung betrifft die Herkunft des Bildes, nicht Ihre Pflichten. Ein generiertes Profilbild, das getreu zeigt, wie Sie aussehen, ist in der Praxis mit einem retuschierten Studiofoto vergleichbar: Licht und Hintergrund sind konstruiert, die Person ist echt. Ethisch und beruflich zählt, dass das Porträt Sie nicht falsch darstellt. Deshalb weigert sich das Tool, Ihr sichtbares Alter, Ihre Herkunft, Ihr Gewicht oder Ihre Züge zu verändern, und deshalb bitten wir Sie um Selfies, die zeigen, wie Sie wirklich aussehen, Brille und graue Haare inklusive.

Es gibt Situationen, in denen es schlicht vernünftig ist, es zu sagen. Fragt ein Arbeitgeber, eine Berufskammer oder das Freigabeformular eines Fotografen, ob es sich um eine Studioaufnahme handelt, sagen Sie, dass das Bild per KI aus Ihren eigenen Selfies erzeugt wurde. Schreiben die Markenrichtlinien Ihres Unternehmens fotografierte Porträts vor, fragen Sie nach, bevor Sie ein generiertes auf der Firmenwebsite verwenden. Und wenn Sie in einem Beruf arbeiten, in dem Ihr Bild Teil der Vertrauensbeziehung ist — Medizin, Recht, Lehre, Pflege —, wählen Sie das Porträt, das der Person am nächsten kommt, die Ihre Klienten treffen werden. Eine gute Faustregel: Würde ein Kollege, der Sie ein Jahr nicht gesehen hat, Sie auf dem Bild sofort erkennen, ist alles in Ordnung.

Eine Linie überschreiten wir nicht: Sie dürfen nur Porträts von sich selbst erzeugen oder von einer volljährigen Person, die Ihnen schriftlich ihre Zustimmung gegeben hat. Der Einwilligungsschritt vor dem Upload verlangt die Bestätigung, dass das Gesicht Ihres ist oder Sie diese Zustimmung haben, und dass Sie mindestens 18 Jahre alt sind. Ein Profilbild einer anderen Person ohne deren Einverständnis zu erzeugen, verletzt ihr Recht am eigenen Bild und unsere Nutzungsbedingungen — das tun wir wissentlich nicht.

Preis, Paketinhalt, Erstattung und Widerrufsrecht

Die Vorschauen sind kostenlos: zwei niedrig aufgelöste Bilder mit Wasserzeichen, aus Ihren Selfies erzeugt, ohne Konto und ohne Karte. Das Paket kostet 24,90 € inklusive Mehrwertsteuer, einmalig über Stripe per Karte oder unterstützter Wallet bezahlt. Kein Abo, keine Credits zum Aufladen, keine versteckten Gebühren. Dafür erhalten Sie zwanzig Porträts mit 1024 × 1536 Pixeln als PNG-Dateien ohne Wasserzeichen über die fünf Hintergründe und vier Outfits, dazu ein ZIP-Archiv aller zwanzig und eine private Download-Seite, erreichbar über den Link nach der Zahlung und über die E-Mail an die Adresse, die Sie beim Bezahlen angeben. Der Link ist 30 Tage gültig.

Die Generierung startet, sobald die Zahlung bestätigt ist, und ist in der Regel nach wenigen Minuten abgeschlossen; die Download-Seite aktualisiert sich, während die Porträts eintreffen, sodass Sie die ersten schon ansehen können, während der Rest entsteht. Kann der Dienst das vollständige Set nicht liefern — ein Ausfall, eine Moderationsablehnung bei einem bestimmten Bild —, versucht er es weiter, und in dem seltenen Fall, dass ein Paket nicht fertiggestellt werden kann, werden Sie informiert und erstattet, statt mit einer Teilbestellung dazustehen.

Weil das Paket digitaler Inhalt ist, der sofort geliefert wird, erlaubt das europäische Verbraucherrecht dem Anbieter, Sie im Gegenzug für die sofortige Lieferung um den Verzicht auf das übliche 14-tägige Widerrufsrecht zu bitten — und genau das geschieht beim Bezahlen: Sie bestätigen, dass Sie die sofortige Ausführung verlangen, und nehmen zur Kenntnis, dass Ihr Widerrufsrecht mit Beginn der Lieferung erlischt. PixGenia bietet dennoch eine eigene Garantie obendrauf: Haben Sie keines der zwanzig Porträts heruntergeladen, können Sie innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf die vollständige Erstattung verlangen, ohne Angabe von Gründen. Sobald ein Porträt heruntergeladen wurde, gilt das Paket als genutzt, und die Erstattungsgarantie greift nicht mehr — genau deshalb gibt es die Vorschauen, damit Sie nie für etwas zahlen, das Sie nicht gesehen haben.

Fotograf, andere KI-App oder PixGenia?

Zuerst Fairness gegenüber dem Fotografen, denn für manche Bedürfnisse ersetzt ihn nichts. Ein Studiotermin gibt Ihnen einen Menschen, der Ihre Haltung dirigiert, Ihren Ausdruck beobachtet, das Licht auf Ihr Gesicht abstimmt und hundert Bilder macht, bis das richtige dabei ist. Er liefert Aufnahmen in sehr hoher Auflösung, die auch für eine Plakatwand reichen, und deckt weit mehr ab als ein Profilbild: Ganzkörperporträts, Bilder mit Ihrem Team, Porträts in Ihrer Werkstatt oder Ihrem Büro, Aufnahmen mit einem Produkt. Wenn Sie Partnerin einer Kanzlei sind, eine Person des öffentlichen Lebens oder ein stimmiges Bildset für einen Markenrelaunch brauchen, buchen Sie einen Fotografen. Das generierte Porträt ergänzt diese Referenz, es ersetzt nicht das ganze Shooting.

Was der KI-Bewerbungsfoto-Generator besser kann, ist alles rund um das einfache, einzelne, professionelle Kopf-Schulter-Bild: Er ist heute Abend verfügbar, vom Sofa aus, in dem Land, in dem Sie gerade sind, ohne Termin; er kostet einen Bruchteil eines Shootings; er liefert in Minuten; und er bietet eine Vielfalt an Hintergründen und Outfits, für die ein echtes Shooting mehrere Stunden und mehrere Kleiderwechsel bräuchte. Für die große Mehrheit der LinkedIn-Profile, Lebensläufe und Teamseiten ist genau das der Bedarf.

Im Vergleich mit anderen KI-Apps für Bewerbungsfotos sind die Unterschiede praktischer, nicht magischer Natur — die zugrunde liegende Technik ist im ganzen Markt ähnlich. PixGenia verlangt zwei bis vier Selfies statt eines Dutzends oder mehr, sodass Sie sofort loslegen können. Es zeigt Ihnen Vorschauen, bevor Sie zahlen, Sie kaufen also nie blind. Es liefert in Minuten statt in Stunden. Es braucht kein Konto, keine App-Installation und kein Abo. Es löscht Ihre Selfies innerhalb von 24 Stunden und trainiert nie damit — schriftlich zugesichert. Und es kennzeichnet die Ergebnisse als KI-generiert, was nicht jeder Dienst tut. Wo andere Tools größere Pakete, mehr Stile oder Teamfunktionen anbieten, hängt die Wahl davon ab, was Sie brauchen — für eine Person, die schnell ein gutes Porträt braucht, sind zwanzig Varianten mehr als genug.

Schritt für Schritt: von den Selfies zum Porträt in wenigen Minuten

Der gesamte Ablauf ist fürs Smartphone gedacht, denn dort sind die Selfies. Öffnen Sie das Tool, lesen Sie den Einwilligungshinweis und setzen Sie die Häkchen, mit denen Sie bestätigen, dass das Gesicht Ihres ist oder Sie die Zustimmung haben und dass Sie mindestens 18 Jahre alt sind. Dann folgen Sie den Schritten unten.

  • Nehmen Sie drei frische Selfies bei Tageslicht auf, Gesicht frei, frontal und leicht zu jeder Seite gedreht, ohne Filter.
  • Laden Sie sie hoch: Der Browser verkleinert jedes Bild und zeigt ein Vorschaubild; fügen Sie ein viertes hinzu oder ersetzen Sie eines, wenn ein Vorschaubild dunkel oder unscharf wirkt.
  • Wählen Sie Hintergrund und Outfit für Ihre zwei kostenlosen Vorschauen — am besten die Kombination, die Sie am ehesten verwenden werden.
  • Warten Sie unter einer Minute und betrachten Sie die Vorschauen im Vollbild: Stimmt die Ähnlichkeit, schmeichelt das Licht, fühlt sich der Ausdruck nach Ihnen an?
  • Falls nicht, nehmen Sie die Selfies bei besserem Licht neu auf und versuchen Sie es erneut; falls ja, klicken Sie auf „Paket freischalten“ und zahlen 24,90 € über Stripe.
  • Sehen Sie zu, wie sich die Download-Seite mit den zwanzig Porträts füllt, laden Sie sie einzeln oder als ZIP herunter und bewahren Sie die E-Mail mit Ihrem privaten Link auf — er funktioniert 30 Tage lang.
  • Schneiden Sie eine quadratische Version für LinkedIn und Ihre Avatare zu, behalten Sie das Hochformat-Original für Lebenslauf und Website und verwenden Sie überall dasselbe Set.

Häufige Fragen

Sehen die Porträts wirklich aus wie ich? In der großen Mehrheit der Fälle ja, erkennbar und sofort — vorausgesetzt, Ihre Selfies sind scharf, gut beleuchtet und zeigen Ihr ganzes Gesicht aus drei Winkeln. Einzelne Bilder können leicht abweichen, deshalb bekommen Sie zwanzig, und deshalb kommen die Vorschauen zuerst. Sehen die Vorschauen nicht aus wie Sie, kaufen Sie nicht; nehmen Sie die Selfies neu auf.

Wie lange dauert es? Die Vorschauen kommen in unter einer Minute. Nach der Zahlung werden die zwanzig Porträts parallel erzeugt und erscheinen in der Regel alle innerhalb weniger Minuten; Sie erhalten den Link per E-Mail und können die Seite zwischendurch schließen.

Welches Dateiformat und welche Größe bekomme ich? Zwanzig PNG-Dateien mit 1024 × 1536 Pixeln, Hochformat, ohne Wasserzeichen, plus ein ZIP mit allen. Die Vorschauen sind 512 Pixel hohe JPEGs mit Wasserzeichen und nicht zur Verwendung gedacht.

Darf ich das Porträt auf LinkedIn, im Lebenslauf, auf der Firmenwebsite verwenden? Ja, für jede private oder berufliche Nutzung, so lange Sie wollen. Sie besitzen das Nutzungsrecht an den Bildern; wir behalten nach 30 Tagen keines davon.

Brauche ich ein Konto? Nein. Keine Registrierung, kein Passwort, keine App. Ihr privater Link und die Liefer-E-Mail sind Ihr Zugang, also bewahren Sie beides sicher auf; wer den Link hat, kann die Porträts bis zum Ablauf sehen.

Was passiert mit meinen Selfies? Sie werden im Browser verkleinert, an unseren Server und an die API von OpenAI in den USA unter dem Data Privacy Framework gesendet, ausschließlich zur Erzeugung Ihrer Bilder verwendet, nie zum Training genutzt und innerhalb von 24 Stunden nach der Generierung von unserem Server gelöscht. Die Porträts werden 30 Tage nach dem Kauf gelöscht.

Bekomme ich mein Geld zurück? Wenn Sie keines der Porträts heruntergeladen haben, ja, vollständig, innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf. Sobald Sie eines heruntergeladen haben, gilt der digitale Inhalt als geliefert und genutzt, entsprechend dem Widerrufsverzicht, den Sie beim Bezahlen akzeptieren. Können wir das Paket gar nicht liefern, werden Sie automatisch erstattet.

Kann ich meine Frisur ändern, zehn Jahre jünger werden oder einen Bart bekommen? Nein, und das ist Absicht. Das Tool gibt Sie so wieder, wie Sie auf Ihren Selfies sind. Es ändert Licht, Hintergrund, Kleidung und Pose — die Dinge, die ein Fotograf ändern würde — und nichts an Ihrem Gesicht. Laden Sie Ihre Selfies hoch, sehen Sie sich Ihre zwei kostenlosen Vorschauen an und entdecken Sie, wie ein professionelles Porträt des echten Ich aussieht.

FAQ

Sehen die Porträts wirklich aus wie ich?

Ja — genau darum geht es, und deshalb bitten wir um 2 bis 4 Selfies statt um eines. Die KI wird angewiesen, Ihr Gesicht, Ihre Züge, Ihren Hautton, Ihr Alter, Ihre Frisur und Ihre Brille exakt beizubehalten und nur Ausschnitt, Licht, Hintergrund und Outfit zu verändern. Sie macht Sie nicht schlanker, jünger oder „schöner“. Die zwei Gratis-Vorschauen gibt es genau deshalb: damit Sie die Ähnlichkeit prüfen, bevor Sie etwas bezahlen. Wirkt eine Vorschau daneben, liegt es meist am Selfie (Gegenlicht, Filter, teils verdecktes Gesicht): Nehmen Sie die Fotos nach unseren Tipps neu auf und versuchen Sie es erneut.

Wie lange dauert es?

Die beiden Vorschauen sind in unter einer Minute da. Nach dem Freischalten werden die 20 HD-Porträts in Chargen erstellt und erscheinen nach und nach auf Ihrer privaten Download-Seite — in der Regel innerhalb von 3 bis 6 Minuten. Sie können die Seite verlassen: Sobald das Paket vollständig ist, erhalten Sie eine E-Mail mit dem Link.

Was genau bekomme ich, und in welchem Format?

Zwanzig Porträts mit 1024 × 1536 Pixeln (Hochformat 2:3, das Format, das LinkedIn und die meisten Lebenslauf-Vorlagen am besten zuschneiden), als PNG ohne Wasserzeichen. Sie laden sie einzeln oder als eine ZIP-Datei über einen privaten Link herunter, der 30 Tage gültig ist. Fünf Hintergründe und vier Outfits geben Ihnen Abwechslung für LinkedIn, Lebenslauf, E-Mail-Signatur, Firmenseite oder Referentenprofil.

Darf ich sie auf LinkedIn und im Lebenslauf verwenden?

Ja, für jede private oder berufliche Nutzung: LinkedIn, Bewerbung, Firmenwebsite, Konferenzprogramm, Pressemappe. Die Bilder werden per KI aus Ihren eigenen Fotos erzeugt — Sie sind die abgebildete Person, und das Paket gehört Ihnen. Wir empfehlen, den KI-Ursprung offenzulegen, wo der Kontext es verlangt — manche Arbeitgeber und Plattformen fragen danach —, und die Dateien behalten aus diesem Grund ihre C2PA-Herkunftsangaben.

Was passiert mit meinen Selfies?

Sie werden auf Ihrem Gerät verkleinert, auf unseren Server hochgeladen und ausschließlich zur Erstellung Ihrer Porträts an unseren Bildanbieter (OpenAI, USA, zertifiziert nach dem EU-US Data Privacy Framework) übermittelt. Wir führen keine Gesichtserkennung durch, speichern kein Gesichtstemplate und nutzen Ihre Fotos niemals für Training. Die Selfies werden innerhalb von 24 Stunden nach der Erstellung gelöscht, die Porträts 30 Tage nach dem Kauf.

Kann ich meine Daten früher löschen lassen?

Ja. Schreiben Sie an legal@pixgenia.com mit Ihrer Bestellnummer (sie steht in der Liefer-E-Mail), und wir löschen Selfies, Vorschauen und Paket sofort. Beachten Sie: Sobald das Paket gelöscht ist, funktioniert der Download-Link nicht mehr — speichern Sie Ihre Porträts also vorher.

Was kostet es, und gibt es ein Abo?

Die beiden Vorschauen sind gratis und erfordern keine Karte. Das Pro-Paket mit 20 HD-Porträts kostet 24,90 € inkl. MwSt., einmalig bezahlt über Stripe. Kein Abo, kein Konto, keine versteckten Credits. Ein Fotostudio verlangt für ein Bewerbungsfoto-Shooting üblicherweise 80 bis 250 €; die meisten KI-Porträtdienste kosten 29 bis 79 € und lassen Sie eine Stunde oder länger warten.

Und wenn ich nicht zufrieden bin — bekomme ich mein Geld zurück?

Sie sehen zwei Vorschauen, bevor Sie bezahlen, und wissen daher, was Sie erwartet. Haben Sie nach der Zahlung kein Porträt heruntergeladen, können Sie innerhalb von 14 Tagen unter legal@pixgenia.com eine vollständige Rückerstattung verlangen. Sobald ein Porträt heruntergeladen wurde, gilt das Paket als geliefert und ist — wie jeder digitale Inhalt, der mit Ihrer Zustimmung sofort bereitgestellt wird — nicht mehr erstattungsfähig; es sei denn natürlich, die Lieferung ist uns nicht gelungen.